Der Tag der Umwelt zeigt auf, wie wichtig der Schutz unserer Natur und ein bewusster Umgang mit Ressourcen sind.
Das Burgenland zeigt mit Windkraft und Sonnenenergie eindrucksvoll, wie die Energiewende mit erneuerbaren Energien gelingen kann.
Umweltschutz beginnt aber nicht nur in... großen Projekten, sondern auch im Alltag durch bewussten Konsum, sparsamen Energieverbrauch und einen respektvollen Umgang mit unserer Umwelt.
Der Tag der Umwelt erinnert uns daran, dass wir die Zukunft aktiv mitgestalten können – für ein nachhaltiges Burgenland. 🌱
Sicherheit braucht ausreichend Polizeipersonal – jetzt und in Zukunft.
Die Polizei ist eine tragende Säule unseres Rechtsstaats und sorgt täglich für Sicherheit und die Durchsetzung geltender Regeln. Durch zunehmenden Personalmangel gerät diese Aufgabe jedoch immer stärker unter ...Druck – mit direkten Auswirkungen auf die Bevölkerung.
Ein stabiles System braucht ausreichende personelle Ressourcen. Wenn diese fehlen, gerät das Fundament staatlicher Handlungsfähigkeit ins Wanken.
Die Asylpolitik von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und der SPÖ Burgenland war und ist ihrer Zeit voraus. 👍
„Was heute auf EU-Ebene konkrete Politik wird, hat Hans Peter Doskozil bereits vor Jahren klar angesprochen und gefordert. Er gehört damit zu jenen politischen ...Verantwortungsträgern, die früh erkannt haben, dass es neue, wirksame Lösungen in der Migrationsfrage braucht“, betonen die beiden SPÖ-Landesgeschäftsführer Friedrich Radlspäck und Kevin Friedl.
Bereits in seiner Zeit als Verteidigungsminister hat LH Doskozil ein umfassendes Konzept vorgelegt, das unter anderem vorsah, Asylverfahren verstärkt außerhalb der EU durchzuführen und entsprechende Zentren in Drittstaaten einzurichten. Damit griff er einen Ansatz auf, der heute auf europäischer Ebene konkret umgesetzt wird.
„Landeshauptmann Doskozil war einer der Ersten, die diesen Weg klar aufgezeigt haben. Während andere noch gezögert oder kritisiert haben, hat er Verantwortung übernommen und Lösungen formuliert. Heute sehen wir: Genau dieser Ansatz findet zunehmend Unterstützung in Europa“, so Radlspäck und Friedl.
Der burgenländische Weg verbindet Humanität mit Ordnung und klaren Regeln. „Es geht nicht um populistische Schlagworte, sondern um funktionierende Lösungen. Genau das zeichnet die Politik von Landeshauptmann Doskozil aus“, unterstreichen die beiden Landesgeschäftsführer.
Kritik aus Teilen der Bundespolitik, die Doskozil über Jahre hinweg als „Quertreiber“ dargestellt haben, sei vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar. „Wer heute sieht, was auf europäischer Ebene beschlossen wird, muss anerkennen: Doskozil lag mit seinen Vorschlägen richtig“, halten Radlspäck und Friedl fest.
Abschließend fordern die SPÖ-Landesgeschäftsführer ein Umdenken in Wien: „Die Bundespolitik sollte aufhören, innovative Vorschläge reflexartig abzulehnen. Stattdessen braucht es den Mut, erfolgreiche Modelle aufzugreifen. Die Vorschläge von Hans Peter Doskozil verdienen mehr Gehör, im Interesse einer funktionierenden und gerechten Asylpolitik in Österreich und Europa.“
Die SPÖ-Landesgeschäftsführer Friedrich Radlspäck und Kevin Friedl stellen sich klar hinter Landeshauptmann Hans Peter Doskozil und dessen Vorschläge zur Gesundheitsreform. 👍🏻 Gleichzeitig äußern sie Kritik an aktuellen Diskussionen über stärkere überregionale Steuerung und ...Finanzierungsfragen im Gesundheitsbereich. „Der Weg, den Hans Peter Doskozil in der Gesundheitsversorgung vorschlägt, ist der richtige: starke regionale Versorgung, klare Aufgabenverteilung und eine faire Finanzierung. Alles andere würde zu einer schleichenden Verschlechterung der Versorgung im ländlichen Raum führen“, so Radlspäck und Friedl. LH Doskozil habe völlig zurecht darauf hingewiesen, dass eine übermäßige Zentralisierung letztlich Spitalsschließungen und Leistungsabbau auf Kosten der Bevölkerung bedeuten kann.
Kritik an Diskussion rund um Gesundheitsregionen
Mit Zurückhaltung betrachten die beiden SPÖ-Landesgeschäftsführer die aktuellen Überlegungen zu einer stärkeren Zusammenführung von Planung und Steuerung über Bundesländergrenzen hinweg. „Zusammenarbeit ist sinnvoll, etwa bei hochspezialisierten medizinischen Leistungen mit geringen Fallzahlen. Was wir aber ablehnen, ist eine Entwicklung, bei der zentrale Entscheidungen zunehmend von den Regionen weg verlagert werden“, betonen Radlspäck und Friedl. Eine funktionierende Gesundheitsversorgung brauche ausreichende Spielräume in den Ländern, um auf die konkreten Bedürfnisse der Bevölkerung reagieren zu können, insbesondere in ländlichen Regionen.
Klare Linie bei der Finanzierung
Besonders kritisch sehen Radlspäck und Friedl die aktuelle Diskussion rund um die Finanzierung von Behandlungen über Bundesländergrenzen hinweg. „Wenn die Versorgung zunehmend danach beurteilt wird, wer die Kosten trägt, dann gerät das System in eine Schieflage. Entscheidend muss sein, dass Leistungen dort erbracht werden, wo sie medizinisch sinnvoll und notwendig sind, gleichzeitig braucht es aber auch eine klare und faire Finanzierung, bei der Geld und Leistung zusammenpassen“, so die beiden SPÖ-Landesgeschäftsführer. Die Länder würden bereits jetzt einen immer größeren finanziellen Anteil tragen. „Es ist daher legitim, dass jene, die Leistungen bereitstellen und ausbauen, auch entsprechende Planungssicherheit und Gestaltungsspielräume haben.“
Klare Alternative: Starke Regionen und funktionierende Zusammenarbeit
Die SPÖ Burgenland spricht sich für ein ausgewogenes Modell aus:
• Zusammenarbeit dort, wo sie sinnvoll ist
• Bündelung von Spitzenmedizin
• Sicherung der wohnortnahen Grundversorgung
• Finanzierung entlang der tatsächlich erbrachten Leistungen
„Eine gute Gesundheitsreform muss beides ermöglichen: effiziente Kooperation und eine starke Versorgung in den Regionen. Einseitige Eingriffe in bestehende Strukturen würden genau das gefährden“, so Radlspäck und Friedl.
Deutlicher Appell
Abschließend richten die beiden SPÖ-Landesgeschäftsführer einen klaren Appell an die Reformpartner: „Wir brauchen eine Gesundheitsreform, die die Versorgung der Menschen verbessert, nicht eine, die neue Unsicherheiten schafft. Entscheidend ist, dass Qualität, Erreichbarkeit und Verlässlichkeit im Mittelpunkt stehen. Dafür steht das Burgenland und diesen Weg werden wir konsequent weitergehen.“
Kinder sind nicht nur unsere Zukunft – sie sind unser Heute. ❤️
Am Internationalen Kindertag feiern wir die Neugier, die Fantasie und die unendlichen Möglichkeiten, die in jedem Kind stecken. Gleichzeitig erinnert uns dieser Tag daran, wie wichtig es ist, Kinder zu schützen, zu ...fördern und ihnen eine Stimme zu geben.
Mit dem Gratis-Kindergarten und unserem konsequenten Einsatz für Chancengleichheit in der Bildung, soziale Sicherheit und die Bekämpfung von Kinderarmut schaffen wir die Grundlage dafür, dass jedes Kind die gleichen Möglichkeiten erhält – unabhängig von seiner Herkunft oder den finanziellen Voraussetzungen. ✊
Die jüngsten Aussagen von ÖVP-Landesparteiobmann Christoph Zarits zu einer Isolation der Gesundheitsversorgung im Burgenland sind nicht nur sachlich falsch, sondern tragen auch zur Verunsicherung der Bevölkerung bei. Die Kritik an Landeshauptmann Hans Peter Doskozil geht völlig an der Realität... vorbei, denn das Burgenland setzt wie kaum ein anderes Bundesland in Österreich gezielt und entschlossen auf den massiven Ausbau seines Gesundheitssystems.
Während die ÖVP auf Verunsicherung und falsche Behauptungen setzt, arbeiten wir im Burgenland konsequent daran, die Gesundheitsversorgung Schritt für Schritt zu verbessern und auszubauen. Die Fakten liegen klar am Tisch: Mehr Investitionen, bessere Infrastruktur und kürzere Wartezeiten für die Menschen im Land.
Der Vorwurf, das Burgenland würde sich in der Gesundheitsversorgung isolieren, hält einem Blick auf die tatsächlichen Patient:innenströme nicht stand. Die aktuellen Daten des Sozialministeriums zeigen, dass 2024 in burgenländischen Krankenanstalten 4.905 stationäre Aufenthalte von Patient:innen mit Wohnsitz in der Steiermark verzeichnet wurden. Dazu kamen 26.634 spitalsambulante Besuche steirischer Patient:innen in burgenländischen Krankenhäusern.
Die Auswertung erfolgt ausdrücklich nach dem Wohnsitz-Bundesland der Patient:innen. Von fehlender länderübergreifender Kooperation kann daher keine Rede sein. Gerade im Südburgenland zeigt sich, dass die burgenländischen Kliniken längst auch für Menschen aus der benachbarten Steiermark eine wichtige Versorgungsfunktion übernehmen. Das unterstreicht vielmehr, dass der Ausbau der burgenländischen Gesundheitsversorgung nicht gegen Kooperation gerichtet ist, sondern die regionale und überregionale Versorgung stärkt. Diese Form der politischen Polemik der ÖVP ist daher unverantwortlich.
Das Burgenland investiert, modernisiert und verbessert und das spürbar für die Menschen im Land. Die Kritik der ÖVP ist daher nicht nur unbegründet, sondern lenkt auch von der Tatsache ab, dass der burgenländische Weg in der Gesundheitsversorgung längst als Vorbild dienen kann.
Der Pride Month beginnt 🌈
Ein Monat, um Liebe zu feiern, Vielfalt sichtbar zu machen und daran zu erinnern, dass jeder Mensch das Recht hat, genau so zu sein, wie er ist.
Pride bedeutet nicht nur feiern — sondern auch Zusammenhalt, Mut, Freiheit und Sichtbarkeit. 🫶🏽
Happy ...Pride Month an alle, die lieben, kämpfen, sich finden oder einfach sie selbst sein wollen. 🏳️🌈
Unser Landeshauptmann Hans Peter Doskozil stellt sich gegen eine Zentralisierung unseres Gesundheitssystems, denn das würde auf einen Kompetenzverlust der Länder und einen massiven Leistungsabbau zulasten der Bevölkerung hinauslaufen.
Wenn Frauen jahrelang auf Diagnosen warten, Medikamente anders wirken oder Beschwerden weniger ernst genommen werden, dann ist das kein Einzelfall!
Frauengesundheit darf kein Randthema sein.
Am 28. Mai, dem Internationalen Tag für Frauengesundheit, machen wir auf diese Probleme ...aufmerksam.