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Neue Zukunft für Parndorf - Stefan Wallentich tritt bei BGM- und Gemeinderatswahl 2027 an

05.02.2026

GF Friedrich Radlspäck und Kevin Friedl: „Kompetenz, Weitblick und Menschlichkeit zeichnen Stefan Wallentich aus. Parndorf ist die sechstgrößte Gemeinde im Burgenland und steht vor großen Herausforderungen. Mit seinem neuen Team ist Wallentich die beste Option für die Zukunft der Parndorferinnen und Parndorfer.“

GF Friedrich Radlspäck und Kevin Friedl: „Kompetenz, Weitblick und Menschlichkeit zeichnen Stefan Wallentich aus. Parndorf ist die sechstgrößte Gemeinde im Burgenland und steht vor großen Herausforderungen. Mit seinem neuen Team ist Wallentich die beste Option für die Zukunft der Parndorferinnen und Parndorfer.“

In Parndorf, der sechstgrößten Gemeinde des Burgenlandes, wurde gestern bei der SPÖ-Generalversammlung Stefan Wallentich, in Anwesenheit von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Landesrätin Daniela Winkler, Landesgeschäftsführer Friedrich Radlspäck, Bezirksparteivorsitzenden Kilian Brandstätter und Landtagsabgeordneten Elisabeth Böhm, einstimmig zum neuen Spitzenkandidaten für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl 2027 gewählt. Heute Nachmittag präsentierte er sich bei einer Pressekonferenz im Theodor-Kery-Haus in Eisenstadt der Öffentlichkeit. Mit Wallentich übernimmt ein junger, aufstrebender und kompetenter Gemeindepolitiker das Ruder in einer der wichtigsten Wirtschaftsgemeinden des Burgenlandes. Der 31-jährige ist kein Unbekannter in seiner Heimatgemeinde. Er ist Gemeinderat, leitet seit knapp vier Jahren als Kommandant die Geschicke der Freiwilligen Feuerwehr in Parndorf und ist bei vielen Vereinen im Ort aktiv. Für die beiden SPÖ-Landesgeschäftsführer Friedrich Radlspäck und Kevin Friedl ist er die beste Wahl, um das Bürgermeisteramt nach Jahrzehnten wieder zurückzuerobern: „Stefan Wallentich ist ein Glücksgriff für Parndorf und die SPÖ. Jahrelang hat er sich bereits ehrenamtlich für die Gemeinde eingesetzt, jetzt will er Verantwortung als Bürgermeister übernehmen. Wir trauen ihm das 100-prozentig zu.“ Wallentich will vor allem die Parndorferinnen und Parndorfer mitentscheiden lassen: „Ich will volle Transparenz für die Bevölkerung. Große Projekte werden öffentlich gemacht, Bürgerversammlungen einberufen, wo sich jede und jeder ein Bild machen und entscheiden kann“, so der neue Spitzenkandidat. „Das ist der richtige Weg, zeitgemäß und mit Hausverstand. Die Herausforderungen der Gemeinde müssen erkannt, an der Wurzel gepackt und gemeinsam mit der Bevölkerung entschieden werden“, ist SPÖ-Bezirksparteivorsitzender und selbst Bürgermeister von Gols, Kilian Brandstätter, überzeugt.

Pflegeeinrichtung für Parndorf
Mit Unterstützung von Landeshauptmann Hans Peter Doskozil will Wallentich wichtige Maßnahmen für mehr Lebensqualität in der rasant wachsenden Gemeinde umsetzen. „Wir werden in den nächsten Jahren die 6.000-Einwohner-Grenze erreichen. Da muss die Kommunalpolitik schnellstens mithalten, wie beispielsweise bei der älteren Generation. Parndorf braucht eine Pflegeeinrichtung“, so Wallentich. Einen geeigneten Platz dafür hat er auch schon gefunden: „Die Landesimmobilien Burgenland haben ein Grundstück gegenüber des neuen Veranstaltungszentrums. Dort wäre der optimale Platz, um unsere ältere Generation in der Pflegeversorgung zukunftsfit zu machen.“

Kein Abfallzwischenlager für Parndorf
Zwischen Parndorf und Neudorf soll ein großes Abfallzwischenlager entstehen. Wallentich ist strikt dagegen und will dieses verhindern. „Ich habe bereits erste Gespräche mit Landeshauptmann Doskozil aufgenommen, um die Möglichkeiten auszuloten, damit das Projekt nicht umgesetzt wird“, so Wallentich. Er sieht ein erhöhtes LKW-Verkehrsaufkommen, die Lagerung von teils gefährlichen Stoffen sowie eine erhöhte Lärm- und Staubentwicklung auf die Parndorferinnen und Parndorfer zukommen.

Neue Bebauungsrichtlinien mit neuem Verkehrskonzept
Immer mehr Beschwerden rund um das Thema „Verdichteter Wohnbau“ werden an Wallentich herangetragen. „Die Menschen im Ort beschäftigt das Thema. Die Bebauungsrichtlinien sind für viele nicht mehr nachvollziehbar, einer baut so, der andere so, Reihenhausprojekte entstehen ohne durchdachte Zufahrten. Die Regeln müssen künftig transparent sein und überall gleich angewendet werden. Wir brauchen mehr Respekt vor dem gewachsenen Ortsbild. Unser Verkehrskonzept ist ebenfalls nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Bebauung, Ortsbild und Verkehr müssen gemeinsam gedacht werden. Dann wird das auch zu mehr Lebensqualität führen“, so Wallentich. Er will neue Bebauungsrichtlinien in Verbindung mit einem neuen Verkehrskonzept gemeinsam mit der Bevölkerung umsetzen.

Weitere Themen auf der Agenda
Der neue Spitzenkandidat will auch weitere wichtige Themen für Parndorf angehen, wie Leistbares Wohnen, nachhaltiger Wirtschaftsstandort, Ausbau der Bildungseinrichtungen und neue Veranstaltungen für die Gemeinde. Eine neue Veranstaltung ist schon fix: „Die SPÖ Parndorf wird nächstes Jahr nach mehr als 30 Jahren wieder einen Faschingsumzug veranstalten. Das ist wichtig, sowohl für unsere Vereine und Familien als auch für den Zusammenhalt im Ort“, freut sich Wallentich.

Neues Team mit vollem Elan
Neu als Bürgermeisterkandidat für Parndorf ist nicht nur Stefan Wallentich, neu hat er größtenteils auch schon sein Team aufgestellt, welches sich aus bestehenden Kräften und Neueinsteigern zusammensetzt. „Hier möchte ich die stellvertretende Ortsparteivorsitzende und Listenzweite Julia Plachy erwähnen. Sie hat sich entschlossen, mit meinem Team und mir Parndorf zu verbessern“, so Wallentich. Plachy kommt aus einem politischen Haushalt, ihr Vater, Otto Lippert, war jahrzehntelang Amtsleiter in Parndorf. „Sie will genauso wie ich den Menschen in Parndorf zuhören, sie ernst nehmen und gemeinsam mit ihnen Lösungen umsetzen. Wir haben auch noch andere Quereinsteiger im Team, die mit den bestehenden Gemeinderäten und mir einen neuen und erfolgreichen Weg für unsere Heimatgemeinde beschreiten wollen. Wir sind voll motiviert und bereit, uns für die Parndorferinnen und Parndorfer einzusetzen“, so Wallentich abschließend.

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