„Der Film regt zum Nachdenken an. Gleichstellung ist keine Selbstverständlichkeit, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen, gesellschaftlichen Engagements und individueller Haltung. Der Internationale Frauentag bietet den Anlass, diese Themen zu reflektieren und darüber zu sprechen, wie Gleichstellung im Alltag und in politischen Strukturen weiter gestärkt werden kann“, so SPÖ-Landesfrauenvorsitzende Astrid Eisenkopf. „Der Film erinnert uns daran, dass gesellschaftlicher Wandel nicht von selbst entsteht. Politik muss gestalten, aber gesellschaftliche Veränderung braucht auch Engagement und Bewusstsein. Dieser Abend ist eine Einladung zum Dialog“, so SPÖ-Landesgeschäftsführer Friedrich Radlspäck.
Im Burgenland wurden in den vergangenen Jahren unter Landeshauptmann Hans Peter Doskozil wichtige Schritte gesetzt: Die Umsetzung des Mindestlohns im Landesbereich und im landesnahen Bereich, der Ausbau der Kinderbetreuung sowie Maßnahmen zur sozialen Absicherung, wie beispielsweise das Anstellungsmodell für pflegende Angehörige, haben konkrete Verbesserungen geschaffen, insbesondere für viele Frauen, die in diesen Bereichen überproportional vertreten sind. „Unsere Politik steht für den Anspruch, soziale Gerechtigkeit nicht nur zu diskutieren, sondern umzusetzen“, so SPÖ-Frauen-Landesgeschäftsführerin Sandra Gerdenitsch.
Der Filmabend richtet sich unabhängig vom Geschlecht an die gesamte Bevölkerung und bietet Raum zum Austausch, zur Diskussion und zum gemeinsamen Nachdenken über die Bedeutung von Solidarität und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Veranstaltung geht am 8. März 2026 im Stadtsaal Güssing über die Bühne. Beginn ist um 16.00 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung unter: sandra.gerdenitsch@spoe.at oder olivia.kaiser@spoe.at.