„Unser Bundesland ist europaweit anerkanntes Vorbild für ein harmonisches und respektvolles Zusammenleben von Volksgruppen. Jeden Angriff auf unser Miteinander lehnen wir kategorisch ab“, so SPÖ-Landesgeschäftsführer Friedrich Radlspäck in einer ersten Reaktion. „Sowas brauchen wir bei uns nicht! Die zweisprachigen Ortstafeln im Burgenland sind Ausdruck der verfassungsmäßigen Volksgruppenrechte und wesentlicher Bestandteil unserer Identität. Wir werden natürlich weiter zusammenhalten und den Respekt vor unterschiedlichen Sprachen und Kulturen hochhalten. MI SMO HRVATI“, bekräftigt abschließend SPÖ-Landesgeschäftsführer Kevin Friedl.